Mobilitätskonzepte der Zukunft

Studierende aus vier Kontinenten entwerfen Mobilitätskonzepte der

Zukunft

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Das Neue Jahr beginnt für die Universität Bayreuth mit einem besonderen internationalen Ereignis: einem Businessplan-Wettbewerb, der vom 5. bis zum 15. Januar 2014 Studierende aus vier Kontinenten in Bayreuth zusammenbringt. Jeweils 12 Studierende der University of Illinois at Urbana-Champaign, der Hong Kong University of Science and Technology, der University of Sao Paulo und der Universität Bayreuth werden an dem Wettbewerb teilnehmen. Sie haben sich in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren durchsetzen können, indem sie nicht nur durch fachliche Kompetenz, sondern auch durch hohe Motivation, Teamfähigkeit und ein Gespür für unternehmerisches Handeln überzeugt haben click the following article.

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http://sinergiaconsultores.co/map352 Seitens der Universität Bayreuth wird der Wettbewerb gemeinsam von Prof. Dr.-Ing. Volker Altstädt, Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe und Geschäftsführer der Neue Materialien Bayreuth GmbH sowie Prof. Dr. Stefan Seifert, Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, koordiniert.

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Der Businessplan-Wettbewerb wird bereits seit über zehn Jahren durchgeführt. Die Universität Bayreuth ist 2014 erstmalig mit dabei. Das Motto für 2014 lautet: “Sustainable concepts for intelligent future vehicle mobility”. Die Entwicklung nachhaltiger Verkehrskonzepte, die den Individualverkehr sowie den öffentlichen Nah- und Fernverkehr auf eine effiziente, zeit- und energiesparende Weise integrieren, modernste Technologien dafür einsetzen und nicht zuletzt auch demographische Trends berücksichtigen, ist weltweit eine der spannendsten Herausforderungen.

 

Die Studierenden, die sich in Bayreuth mit dieser Thematik auseinandersetzen, haben gleich nach ihrer Ankunft mehrere international zusammengesetzte Teams gebildet. Jedes Team erarbeitet eine selbstgewählte Geschäftsidee aus dem Bereich “Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft” (“Future Vehicle Mobility”). Die Thematik verlangt von den Studierenden eine ausgeprägte Fähigkeit zum interdisziplinären “Querdenken”: Denn zukunftsweisende Geschäftsmodelle werden langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn sie ökonomische, technische, soziale, ökologische, städteplanerische, gesundheitswissenschaftliche, rechtliche und ethische Aspekte gleichermaßen berücksichtigen. Bei der Erarbeitung ihrer Wettbewerbsbeiträge werden die Studierenden sowohl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Bayreuth als auch weiterhin von den Betreuern ihrer Heimatuniversitäten begleitet, die für die Dauer des Wettbewerbs nach Bayreuth kommen.

 

Am Montag, 13. Januar 2014, kurz nach 17 Uhr wird es endlich soweit sein: Dann werden im Veranstaltungssaal des Studentenwerks Oberfranken auf dem Campus der Universität Bayreuth die Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben. Die Öffentlichkeit und die Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen!

 

Der Jury gehören neben dem Unternehmer Klaus Wirth, der in diesem Jahr zum Ehrensenator der Universität Bayreuth ernannt wurde, als weiteres Jurymitglied Bayreuths Altoberbürgermeister Dr. Michael Hohl an, der sich seit 2013 als Geschäftsführer der Forschungsstelle für Familienunternehmen an der Universität Bayreuth engagiert.

 

Die ausländischen Studierenden haben während ihres zehntägigen Aufenthalts zahlreiche Gelegenheiten, ausgewählte wissenschaftlich-technologische Kompetenzen in Bayreuth und in Oberfranken kennen zu lernen. Sie sind auf dem Universitätscampus beim Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe sowie dem Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement zu Gast und besuchen zudem die Neue Materialien Bayreuth GmbH in Bayreuth-Wolfsbach. Darüber hinaus sind Exkursionen zur Firma Brose in Hallstadt-Bamberg, einem weltweit führenden Automobilzulieferer, sowie zum Continental-Konzern in Nürnberg geplant, der 2013 eine Mobilitätsstudie veröffentlicht hatte, die international große Beachtung fand. Die Studierenden aus Brasilien werden nach dem Abschluss des Wettbewerbs noch einige Monate in Bayreuth bleiben und Praktika an der Universität und in Unternehmen der Region absolvieren.

 

 

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