Werkstoff-Offensive – Newsletter der
Fördervereinigung Neue Materialien

Die Fördervereinigung informiert Sie mit diesem Newsletter über Neuigkeiten aus dem Bereich der Werkstoffwissenschaften der Universität Bayreuth, der Neue Materialen Bayreuth und weiterer Partner, die für Sie interessant sein könnten.

Verbunden mit dem gesamten Bereich der Werkstofftechnologien ist die Integration von Wissen in Fertigungssysteme. Denn neue Werkstoffe erfordern neues Wissen in Herstellung und Bearbeitung von neuen Werkstoffen (physikalisch, chemisch, technisch) und deren ganzheitliches Energiemanagement.

Wir freuen uns, wenn unser Newsletter der Fördervereinigung Ihnen eine Vielzahl von Informationen und Anregungen bietet. Hilft es doch, die Wettbewerbsfähigkeit der Werkstoffregion nachhaltig zu stärken.

Über Anregungen und Meinungen Ihrerseits freuen wir uns ebenfalls. Bei der Lektüre wünschen wir Ihnen viel Vergnügen.

Ihre Fördervereinigung Neue Materialien
Wilhelm Wenning
Regierungspräsident von Oberfranken
Vorsitzender

Ihr Ansprechpartner: Klaus Krauß
E-Mail: newsletter@foerdervereinigung-nmb.de
Internet: www.foerdervereinigung-nmb.de

Gute Nachrichten für die Werkstoffregion Oberfranken:




„Unsere Unternehmen müssen mehr über den Gartenzaun schauen“ - Innovationskraft durch Kooperationen

Viel ist diskutiert worden nach der Veröffentlichung der Studie des Zukunftsrates der Bayerischen Staatsregierung. Der Region wird in der Studie Handlungsbedarf bescheinigt. Prof. Dr.-Ing. Volker Altstädt, Geschäftsführer der Neuen Materialien Bayreuth GmbH (NMB), ist davon überzeugt, dass vor Ort die erforderliche Innovationskraft bereits vorhanden ist; sie sollte seiner Meinung nach aber besser vernetzt werden. Im Gespräch erläutert er, wie die Werkstoffregion Bayreuth durch maßgeschneiderte Kooperationen weiter nach vorne gebracht werden kann.

Herr Prof. Altstädt, wie steht es Ihrer Ansicht nach derzeit in Oberfranken mit der Innovationsbereitschaft?

Die Menschen hierzulande neigen ja leider dazu, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. In München wird das dann als Gejammer interpretiert. In Wirklichkeit aber gibt es gerade hier in Oberfranken eine Reihe von hochinnovativen Unternehmen, die nicht viel Aufsehen von sich machen, aber – man muss sagen bisweilen geradezu  klammheimlich – hervorragende Produkte und Dienstleistungen schaffen – und das mit oft weltweitem Erfolg. Die Kehrseite dieser Bescheidenheit ist aber, dass manche der ansässigen Unternehmen auch dann zu selten mitteilen, dass bei ihnen der Schuh drückt und was ihre konkreten Bedürfnisse oder Probleme sind.

Woran liegt das?
Vielleicht zögern diese Betriebe, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen und externe Unterstützung zu suchen, aus Sorge, dadurch ihre Kenntnisse zu verraten. Damit bleibt aber die Chance ungenutzt, die in den enormen Potenzialen von Kooperationen und Netzwerken liegt. Diese Unternehmen sollten unbedingt über ihren Gartenzaun schauen, um von Außen Anregungen für ihre eigene Firma zu holen und gegebenenfalls Unterstützung zu erhalten.

Was konkret könnte sich aus einer solchen Kooperation ergeben?
Mein Eindruck ist, dass unsere Wirtschaft manchmal zu weit weg ist von Wissenschaft und Forschung. Daher sollte die Verzahnung untereinander unbedingt intensiviert werden. Aufeinander zugehen, voneinander profitieren, gegenseitig Ressourcen nutzen – so sollte die Devise der Zukunft heißen. Im Zusammenspiel von Spezialisten mit unterschiedlichem fachlichen Hintergrund ergeben sich oft völlig neue Perspektiven bei der Weiterentwicklung von Produkten. Diese Spezialisten müssen aber auch zusammen finden. Wer Netzwerke nutzt, kann an den richtigen Stellen anklopfen, kann attraktive Technologien einsetzen und dadurch konkurrenzfähiger werden.

Dies ist also die Aufgabenstellung von NMB?

Wir sehen uns in der Tat als Brücke zwischen der Grundlagenforschung an den Universitäten und der anwendungsnahen Produktforschung in der Industrie. Dabei haben wir den Fokus auf der Region und ihren spezifischen Strukturen. Unser Ziel ist es, die Innovationskraft der ansässigen Unternehmen zu stärken. Dafür müssen wir gezielt die Barrieren zu den mittelständischen Betrieben brechen und sowohl Offenheit untereinander als auch Kenntnisse übereinander fördern.

Können Sie noch ein Wort über Ihre Einrichtung sagen?

Die im Jahr 2000 im Rahmen der High Tech Offensive Bayern gegründete Neue Materialien Bayreuth GmbH ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich für die Werkstoffe Kunststoffe und Metalle mit anwendungsnaher Entwicklung von effizienten Fertigungsverfahren, prozessbezogener Materialwissenschaft sowie der Analytik von Werkstoffen beschäftigt.

Wo hat die Region momentan noch Schwachstellen?
Wir haben Probleme damit, Fachkräfte und Wissenschaftler in die Region zu holen. Dabei kann man gerade in Bayreuth zu günstigen Konditionen mit einer hohen Lebensqualität leben. Es gibt interessante Arbeitsplätze – schließlich haben wir eine Vielzahl an Firmen mit sehr besonderen Produkten und Dienstleistungen. Unsere Hidden Champions genießen weltweit Bekanntheit – in Oberfranken aber weiß kaum einer darüber Bescheid. Wir müssen also mehr positive Botschaften nach außen tragen, unsere Erfolge auch laut aussprechen. Die falsche Bescheidenheit der Region muss ein Ende haben.

Um auch junge Leute für den Standort Oberfranken zu begeistern?
Wenn wir die Vorzüge der Region gekonnt kommunizieren, wird es uns gelingen, die junge Generation hier zu behalten oder hierher zu locken. Die meisten Studierenden wandern nach ihrem Abschluss in die Ballungszentren und Metropolen ab. So gehen uns wertvolle Kräfte verloren. Wir sollten mehr pfiffige Werbung machen, erst recht über ungewöhnliche Kanäle; und dabei die Sprache der Jugend sprechen, um ihre Neugierde zu wecken.

Eine interessante Strategie, die durch „Impulse geben“ noch ergänzt wird?

Dieser Veranstaltungsreihe ist eine absolute Notwendigkeit, um die Menschen zu stimulieren. Sie schafft eine professionelle Begegnungsplattform, um sich kennenzulernen und auszutauschen oder um Geschäftskontakte und Industriepartnerschaften anzubahnen. Im Triangel können sich Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen hervorragend befruchten. Unsere zukünftige Wachstumsstrategie sieht vor, dass auch kleine Mittelständler in neue Technologien einsteigen. Wenn die verschiedenen Ideengeber an einen Tisch geholt werden, haben am Ende alle Erfolg. Warum also sollte jeder für sich alleine kämpfen?

Hinweis:
Bei der Veranstaltung „Impulse geben“ am 24. März 2011 referiert Prof. Volker Altstädt über „Innovationen durch Kunststoffe für die Welt von morgen“. Nähere Informationen im Internet unter
www.impulse-geben.com


Wünschen Sie weitere Auskünfte oder Informationen? Ihr Ansprechpartner:

Dr. Simone Richter
Public Relations Direktion

Opus Marketing GmbH
Am Pfaffenfleck 10 - 95448 Bayreuth
Telefon +49 921 - 799 70-47
Telefax +49 921 - 799 70-50
simone.richter@opus-marketing.de
www.opus-marketing.de


Den Mittelstand auf Touren bringen

Förderverein NMB bringt Wissenschaft und Unternehmen zusammen

Erfolgreiche, innovative und inhabergeführte Unternehmen, die sich zum Standort bekennen – das ist eine starke Grundlage. Wie aber gelingt es, Entscheider und Experten aus dem Mittelstand, der Wissenschaft und dem Marketing zusammenzubringen? Mit dem Ziel, durch Networking einen interdisziplinären Austausch zu fördern, ist im September 2010 die Veranstaltungsreihe „Impulse geben“ geschaffen worden. Ende März 2011 findet bereits die zweite Veranstaltung in Kooperation mit der Neuen Materialien GmbH Bayreuth und seinem Förderverein statt.

Den Innovationsmotor Mittelstand richtig auf Touren bringen – das ist der Ansatz von „Impulse geben“. Im Detail bedeutet das: Vertreter aus Industrie und Wirtschaft haben hier die Möglichkeit, mal in andere „Tech-Welten“ hineinzuschnuppern und sich von Marketingideen inspirieren zu lassen. „Wir wollen die regionale Innovationsbereitschaft fördern, Erfahrungen austauschen und den Wissenstransfer ankurbeln“, erklärt Fritz Nützel, Geschäftsführer der Bayreuther Marketingagentur Opus und Mitveranstalter von „Impulse geben“. Vor allem auch das Get-Together im Anschluss an die Fachvorträge sei eine ideale Plattform zum Netzwerken. Nicht umsonst wird die am 24. März 2011 stattfindende Veranstaltung daher von mehreren Partnern begleitet: Mit dabei sind dieses Mal die Neuen Materialien GmbH Bayreuth, der NMB Förderverein sowie das Creußener Unternehmen ax-lightness.

„Vom Wissenschaftsprojekt zum Wirtschaftserfolg. Mit Exzellenz durch anwendungsorientierte Forschung zu Innovation und Nachhaltigkeit“, so lautet der Titel der aktuellen Veranstaltung. Es geht darum, Perspektiven für neue Märkte zu eröffnen, Wettbewerbsvorteile zu nutzen und die Schnittstellen zwischen einheimischen Forschungseinrichtungen und regionaler Wirtschaft zu optimieren. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Überlegung, welche Rahmenbedingungen existieren oder geschaffen werden müssen, um nachhaltiges Wachstum durch Innovationen zu generieren. Nützel: „Wir wissen, dass das nur für Unternehmen möglich ist, die sich der steigenden Dynamik des globalen Innovationswettbewerbes stellen und die Marktanforderungen der Zukunft erkennen.“

Nähere Informationen zu „Impulse geben“ finden Sie im Internet unter http://www.impulse-geben.com. Dort können Sie sich zur Veranstaltungsreihe informieren und anmelden.


Kompaktes Serviceangebot bei Gründungen, für Unternehmen und Unternehmensansiedlungen

Die Nähe zu einer Universität bietet Existenzgründungen und Unternehmensansiedlungen, die sich mit High-Tech, neuen Verfahren oder Technologien bzw. neuen Materialien beschäftigen, besondere Vorteile. Die Unternehmer bzw. Gründer können als Kooperationspartner mit der Universität gemeinsame Projekte durchführen und dabei spezielle Fördermaßnahmen nutzen.
Um bei speziellen Gründungsfällen oder bei Kooperationsanfragen von Unternehmen optimal und umfassend beraten zu können, wurde bereits im Juli 2009 gemeinsam von der Transferstelle der Universität Bayreuth, der Fördervereinigung Neue Materialien CCNM und der Neue Materialien Bayreuth GmbH ein zusätzliches Existenzgründerbüro im Bayreuther Gründerzentrum (BGZ) eingerichtet.
Interessenten nutzen diese Anlaufstelle, da hier die Serviceleistung der beteiligten Partner gebündelt zur Verfügung steht. Die Beratungsleistung des Büros erstreckt sich bei Existenzgründungen von der ersten Orientierungsberatung bis zur Aufbauphase, d.h. sie umfasst das gesamte Spektrum von der ersten Prüfung der Idee bis zur Ausarbeitung von Konzepten und bietet auf jeder Stufe Hilfestellungen an. Besonders technologie-, verfahrens- oder werkstoffbasierte Gründungen profitieren beim Beratungsangebot von der Expertise der Ansprechpartner.
Bei Kooperationen mit Unternehmen und Unternehmensansiedlungen stellt die Transferstelle der Universität Bayreuth die Kontakte zwischen den Kooperationspartnern her, berät FuE-Kooperationen hinsichtlich der öffentlichen Förderprogramme und bietet eine umfassende Projektbegleitung mit Planung, Koordination, Vertrags- und Verwertungsberatung an.

"Spirit - für kreative Unternehmen" - Flyer zum Downloaden

Ansprechpartner im Gründerzentrum

Dipl.-Ing. Klaus Krauß
(Fördervereinigung Neue Materialien)
Tel. 0921-50 736 417
info@foedervereinigung-nmb.de
Ansprechpartner der Universität Bayreuth

Leiter Technologietransfer: Dr. Heinz-Walter LudwigsTel. 0921-55-7609
transfer@uni-bayreuth.de

Gründungsberatung: Dr. Andreas Kokott
Tel. 0921-55-7608
gruenderberatung@uni-bayreuth.de


Heute schon an übermorgen denken. - Warum die Fördervereinigung NMB „Impulse geben“ unterstützt

„Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.“
(Oskar Wilde)


Von Klaus Krauß

Heutzutage unterliegen Prozesse und Produkte permanenten Veränderungen. Produktlebenszyklen bewegen sich in einem atemberaubenden Tempo. Der unaufhaltsame technologische Fortschritt, die steigende Komplexität der Produkte und Dienstleistungen sowie die immer mehr verschwimmenden Grenzen erfordern in Zukunft von der Wirtschaft vor allem drei Stärken: Flexibilität, Reaktionsfähigkeit und Interdisziplinarität.

Die Forschungseinrichtung Neue Materialien Bayreuth (NMB) gilt als Ideenfabrik und Impulsgeber für Werkstofftechnologien und ist daher Treiber für Innovationen von morgen. Kombinierte und gebündelte Kompetenzen aus den unterschiedlichen Werkstoffbereichen und Technologiefeldern machen NMB so einzigartig und wertvoll.

Da Unternehmen zunehmend Lösungsinformationen benötigen, liegt die vordringliche Aufgabe der Fördervereinigung darin, nachhaltige Kooperationen zwischen NMB, Universität und Unternehmen zu ermöglichen und zu begleiten. Die Generierung und Weitergabe von Kenntnissen ist demnach von höchster Relevanz.

Die Fördervereinigung hat eine klare Brückenfunktion. Ziel ist es, die NMB bei der Vermittlung ihres Wissenspotenzials durch Technologiemarketing und -transfer zu unterstützen. Langfristig soll es gelingen, durch den Aufbau und die Pflege der entsprechenden fachlichen Netzwerke eine interaktive Wertschöpfung herbeizuführen. Der Leitgedanke hierzu ist visionär, dynamisch und praxisorientiert.  Das Motto lautet: Heute schon an übermorgen denken.

Mit der Veranstaltungsreihe „Impulse geben“ sollen neue Denkanstöße gegeben werden. Über diese Plattform wird es gelingen, die Neuen Materialien Bayreuth nicht nur als Ansprechpartner kennenzulernen; auch das außergewöhnliche Know how und die Qualität der Leistungen wird sich für die Betriebe gänzlich neu erschließen. Bei „Impulse geben“ wird aufgezeigt, wie in neuen Beziehungsmustern gedacht und gehandelt werden kann. Das Vermitteln von Botschaften und Werten steht dabei stets im Fokus der Unternehmungen.


Zur Person:
Klaus Krauß ist Geschäftsführer der Fördervereinigung Neue Materialien Bayreuth. Diese Einrichtung unterstützt die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschung und Lehre mit der Wirtschaft. Neben Forschungseinrichtungen und Industriebetrieben werden kleine und mittelständische Unternehmen für Entwicklungen innovativer Produkte und Dienstleistungen angesprochen. Deren zukunftsweisende Ideen können dadurch schneller umgesetzt und die Markteintrittsphase durch eine intelligente und kreative Problemlösungsstrategie erheblich verkürzt werden.


ofraCar e.V. – funktionierendes Netzwerk als Basis für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg

Viele Unternehmen verzeichnen derzeit volle Auftragsbücher und eine gute Auslastung. Oft bleibt da kaum noch Zeit, sich um die strategische Entwicklung des eigenen Betriebs zu kümmern, gezielte Weiterqualifikation der Mitarbeiter zu betreiben und sich neuen Aufgabenstellungen parallel zum Tagesgeschäft zu widmen. Mitglieder im Netzwerk ofraCar steuern dem zielgerichtet entgegen. Sie profitieren durch den exklusiven Zugang zu wertvollen Kontakten und einen intensiven Austausch mit anderen Betrieben sogar von einer Zeitersparnis.
Am 24. März werden sich in Bamberg wieder viele Mitgliedsunternehmen von ofraCar zu einer Betriebsbesichtigung treffen. Der Grund: mit prodiflex hat ein neuer Betrieb aus dem ofraCar-Netzwerk zum Mitgliedertreff geladen. Neben einem Rundgang durch die Produktion und einem Impulsvortrag besteht bei solchen Gelegenheiten für die Teilnehmer eine sehr gute Möglichkeit das Leistungsportfolio des gastgebenden Unternehmens kennen zu lernen und Optionen für neue Zusammenarbeiten auszuloten.
ofraCar bietet aber auch eine ganze Reihe weiterer Aktivitäten, um den Erfahrungs-austausch mit Unternehmerkollegen zu fördern und das Kontaktnetzwerk zwischen den Mitgliedern auszubauen:


• Im ofraCar-Strategiekreis „Kundengewinnung“, der Ende März das nächste Mal bei der Grimmer GmbH in Lisberg tagt, steht das „Akquise-Tuning“ im Fokus: Wie kann ich den Umsatz durch Vertriebskooperationen steigern? Welche effektiven Marketing- und Präsentationplattformen kann ich noch nutzen? Auf welchen Messen kann man erfolgreich mit Gemeinschaftsständen agieren – wie zuletzt z.B. auf der hybridica im November 2010 in München?
 
• Im ofraCar-Erfahrungszirkel „Betriebswirtschaftliche Sicherheit“ geht es hingegen mehr darum, schnelle Hilfe und Antworten auf Fragen der betrieblichen Praxis zu erhalten: Beim nächsten der regelmäßig stattfindenden Treffen werden sich die Teilnehmer des Erfahrungszirkels bei der Federfabrik Dietz u.a. intensiv über die bestmögliche Kalkulation von Maschinenstundensätzen austauschen.
Zeit- und Kostenersparnis wird im Netzwerk aber nicht nur über Veranstaltungen, regelmäßige Arbeitskreise und die Kontakt- und Wissensvermittlung untereinander erreicht. ofraCar bietet darüber hinaus auch konkrete Schulungen zur Optimierung von Unternehmensabläufen an.

• Im Rahmen der sog. „Kompetenzoffensive Six Sigma“ haben sich im Netzwerk schon über 250 Mitarbeiter regionaler Betriebe zu Spezialisten in Sachen Six Sigma weitergebildet. Am 12. April werden die nächsten „Green Belts“ ihren laufenden Kurs abschließen und in der Folge im eigenen Unternehmen systematisch als Prozessverbesserer wirken können.

Ihr Ansprechpartner bei Interesse an diesen und weiteren ofraCar-Aktivitäten:


Christian Meister (Netzwerkleitung)
ofraCar – Automobilnetzwerk e.V.
Gottlieb-Keim-Straße 60, 95448 Bayreuth
tel.: 0921/50736-410, mail: info@ofracar.org

Über den ofraCar – Automobilnetzwerk e.V.
ofraCar wurde im Dezember 2009 als Verein von nordbayerischen Unter-nehmen, die vorwiegend in der Automobilindustrie tätig sind, gegründet.
Von anfänglich 19 Unternehmen ist der Verein mittlerweile auf 35 Mitglieder angewachsen. Unter ihnen befinden sich innovative KMU genauso wie renommierte 1st Tier Lieferanten.
Die Mitglieder haben sich angesichts von Globalisierung und steigendem Kosten-/Inno-vationsdruck das Ziel gesetzt, ihre Wettbewerbsfähigkeit über mehr (regionale) Zusammenarbeit zu fördern.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen neben themenbezogenen Kooperations-gruppen sog. Kompetenzoffensiven - spezielle Schulungsmaßnahmen, die auf die Mitarbeiter der Mitgliedsfirmen zugeschnitten sind. Daneben bietet ofraCar eine ganze Reihe weiterer Netzwerkservices: Unternehmensbesuche, Wirtschaftstreffs, Kamingespräche, Messebesuche u.v.m.
Sitz der ofraCar-Geschäftsstelle ist direkt im Bayreuther Gründerzentrum.


ofraCar-Unternehmensbesuch bei KAESER Kompressoren am 24.5.2011

Wie mache ich in Zeiten zunehmender internationaler Konkurrenz und drohenden Fachkräftemangels mein Unternehmen fit für den zukünftigen Wettbewerb? Antworten auf diese Fragen gibt der
 
ofraCar-Unternehmensbesuch bei der KAESER KOMPRESSOREN GmbH am Dienstag, den 24. Mai 2011 in Coburg.
 
Er zeigt auf, wie das Unternehmen aktiv seinen individuellen Herausforderungen begegnet. Neben einem optimierten Lieferantenmanagement und der ständigen Weiterentwicklung von Produkten liegt ein Schwerpunkt in der effizienten Gestaltung der angewandten Fertigungsmethoden. Gleichzeitig ist es unerlässlich, die Mitarbeiter konsequent weiterzuentwickeln und vor dem Hintergrund des demographischen Wandels für eigenen, qualifizierten Fachkräftenachwuchs zu sorgen, der die komplexen Fertigungsabläufe beherrscht und nachhaltig sicherstellt.
 
Um dieses Ziel zu erreichen ist KAESER zum Vorreiter bei der Ausbildung von Nachwuchskräften im neuen Beruf des „Produktionstechnologen“ geworden. Details zum Ausbildungsberuf des Produktionstechnologen werden Ihnen genauso wie weitere Initiativen des Unternehmens im Bereich der Personalentwicklung vorgestellt. Gleiches gilt für die vor Ort angewandten Fertigungsmethoden von KAESER.
 
Wie üblich gibt ein Werksrundgang durchs MOBILAIR-Werk neben den theoretischen auch vertiefte praktische Einblicke ins Unternehmen und es besteht genügend Spielraum zur intensiven Diskussion.
 
Der ofraCar-Automobilnetzwerk e.V. lädt seine Mitglieder und alle interessierten Gäste herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte das Faxformular im Einladungsflyer, der Ihnen zudem weitere Informationen zum Programm und dem Gastgeber des aktuellen Unternehmensbesuchs bietet. Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2011. Angemeldete Teilnehmer erhalten danach automatisch per E-Mail eine Anmeldebestätigung.

Einladung und Anmeldeformular finden Sie hier zum Download:

 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Netzwerkgründung zur
 Wärmeprozess-Optimierung

Zehn Unternehmen der Werkstoff verarbeitenden Industrie und zwei Forschungseinrichtungen aus dem Raum Bayreuth haben eine Unternehmer-Plattform für intelligente Energieeffizienzmaßnahmen auf Betriebsebene eingerichtet. Das Vorhaben wird im Rahmen des ZIM-Förderprogramms unterstützt.
Bayreuth. Zielsetzung der Gründungsmitglieder  ist es, ihre Wettbewerbsposition durch eine deutliche Optimierung von Wärmeprozessen auf betrieblicher Ebene zu stärken. Im Zusammenhang mit steigenden Energiepreisen ist dies eine Notwendigkeit für jeden Betrieb mit hohem Energieverbrauch. Durch das Zusammenwirken von Bedarfsträgern, Technologiegebern und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette eröffnen sich für die Beteiligten besondere Chancen, schnell wirksame Energieeffizienzmaßnahmen umsetzen zu können.
Im Fokus stehen dabei insbesondere zwei konkrete Ansatzpunkte: Durch die Entwicklung und Implementierung spezifischer Verfahren der Wärmebehandlung von Werkstoffen einerseits und einer effektiven Nutzung von Restwärmemengen andererseits lassen sich große betriebliche Energieeffizienzpotenziale und damit enorme Kostenvorteile erschließen.
Bei der Anbahnung und Durchführung entsprechender Entwicklungsprojekte oder direkter Kooperationen finden die Netzwerkpartner durch das eingerichtete Netzwerkmanagement professionelle Unterstützung. Angesielt ist das Management bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB), welches als neutraler Intermediär und Moderator den gesamten Netzwerkprozess begleitet. Die Expertise des Lehrstuhls für Technische Thermodynamik und Transportprozesse an der Universität Bayreuth gewährleistet die Einbeziehung aktuellster Erkenntnisse aus der Forschung.
Gefördert wird das Projekt im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“  (ZIM), dem Basisprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für die marktorientierte Technologieförderung der mittelständischen Wirtschaft. Das Projekt wird unterstützt vom Amt für Wirtschafts- und Strukturentwicklung der Stadt Bayreuth, der IHK für Oberfranken Bayreuth, der Fördervereinigung Neue Materialien und der Universität Bayreuth.
Bereits heute sind in der Runde der Projektbeteiligten Kompetenzen vorhanden, um die ambitionierten Ziele zur Energieeinsparung zeitnah erreichen zu können. Die Projektstruktur ist so angelegt, dass nachträglich weitere Partner aufgenommen werden können.

Unser Flyer zum Downloaden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt:
Dr. Dieter Kunz
Netzwerkmanagement
Neue Materialien Bayreuth GmbH
Gottlieb-Keim-Str. 60
95448 Bayreuth
Tel. 0921 / 507 36-101


März 2011 - Brennpunkt: Simulationsbasierte Technologieentwicklung

Die Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) arbeitet seit Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Entwicklung neuer, intelligenter Simulationsmethoden für die Anwendung bei der Prozessentwicklung und Prozessoptimierung). Statt den weit verbreiteten „Trial-and–Error”-Lösungsverfahren basieren die technologischen Lösungen von NMB auf der Kombination von werkstoffwissenschaftlicher Systematik und intelligenter numerischer Analyse. Die von NMB generierten Lösungen werden bei namhaften Industriepartnern auf den Gebieten des thermischen Fügens, der Wärmebehandlung sowie beim thermischen Spritzen erfolgreich eingesetzt.
Die neuartigen Simulationsverfahren ermöglichen eine effiziente Vorhersage von Bauteilverzügen, Eigenspannungen und Schädigungen. Der methodische Ansatz basiert auf einem iterativen Prozess zwischen der Modellentwicklung für die numerische Simulation und gezielten Experimenten zur Kalibrierung des rechnerischen Modells. Auf diese Weise können sehr komplexe physikalische Vorgänge für eine breite Palette von metallischen Werkstoffen präzise abgebildet werden. Die entwickelten Simulationsmethoden wurden sowohl in kommerziell erhältliche Softwaretools integriert, als auch als eigenständige Programmlösungen realisiert.
Zu den gelösten Aufgaben zählt z.B. die Entwicklung eines Serienprozesses zum rissfreien Laser-Scanner-Schweißen von Flanschverbindungen aus hochfesten Stählen. Der erste Ansatz der Laser-Scanner zum Schweißen von Kurznähten komplexer Geometrie resultierte in einer ausgeprägten Heißrissbildung innerhalb der erzeugten Nähte, Bild 1 links. Innerhalb jeder Schweißnaht wurden in der Regel mehrere unterschiedliche Heißrisse identifiziert. Dabei war das Auftreten bestimmter Heißrisse sogar von der Lage der Kurznaht im Bauteil abhängig.

Erst mit Hilfe der numerischen Simulation (Bild 1, Mitte) ist es gelungen, die Ursachen der Rissbildung zu klären und im weiteren Schritt, einen rissfreien Schweißprozess für die Serienproduktion zu entwickeln, Bild 1, rechts. Als Herausforderung bei der Prozessentwicklung ergab sich die Tatsache, dass beim Laser-Scanner-Schweißen der Einsatz des Zusatzwerkstoffs und damit der metallurgische Einfluss ausgeschlossen waren. Durch enge Zusammenarbeit zwischen Simulation und Experiment ist es trotzdem gelungen, einen geeigneten Weg zum rissfreien Schweißprozess zu definieren. Die präsentierten Ergebnisse zeigen das große Potenzial der numerischen Simulation zur Optimierung von Schweißprozessen in der Phase der Vorfertigung.

Das entwickelte Verfahren wurde patentiert (DE 10 2008 057 677 B4).

 Bild 1: Simulationsbasierte Entwicklung eines fehlerfreien Schweißprozesses: konventionelle fehlerbehaftete Schweißnaht (links), simulationsbasierte Prozessanalyse (Mitte) und fehlerfreie Schweißnaht (rechts).

Kontakt:
Neue Materialien Bayreuth GmbH
Dipl.-Ing. Alexander Ilin
Gruppenleiter Simulationsbasierte Technologieentwicklung
Gottlieb-Keim-Str. 60
95448 Bayreuth

Telefon:    +49 (0)921 507 36 - 143 (Sekretariat, DW 100)
Telefax:    +49 (0)921 507 36 - 199
E-Mail:        alexander.ilin@nmbgmbh.de
Internet:    http://www.nmbgmbh.de/


Forschung sorgt für Produktinnovationen

Prüflabors von SCHERDEL sind mit modernster Technik ausgestattet

Als anerkannter Entwicklungspartner der Industrie ist die SCHERDELGruppe ständig um Produktinnovationen bemüht, die dem Kunden einen größtmöglichen Nutzen bringen sollen. Dabei spielt auch die Einführung neuer Werkstoffe und Produktionsverfahren
eine große Rolle, um dem Anspruch „Wachstum durch Innovation“ gerecht zu werden. Deshalb betreibt die Unternehmensgruppe einen hohen personellen und finanziellen Aufwand im Bereich der Forschung und Grundsatzentwicklung. Ziel ist es, die bei
SCHERDEL seit über 120 Jahren aufgebaute Wissensbasis auf dem Gebiet der Metallbearbeitung immer weiter auszubauen. So soll nach dem Vorbild des bereits von den Firmengründern vorgelebten Pioniergeistes auch in Zukunft eine führende Stellung bei der Produktentwicklung im Markt erarbeitet werden. Um auf dem Gebiet der Forschung und Grundsatzentwicklung allen Kunden einen bestmöglichen Service bieten zu können, hat SCHERDEL kontinuierlich in moderne Prüfanlagen und Laborausstattungen investiert. Wir stellen Ihnen nun einige der wichtigsten Laborgeräte vor und erläutern ihre Funktionsweise.

Das Rasterelektronenmikroskop

Die in der Untersuchungskammer des Rasterelektronenmikroskops eingelegte Probe wird im Vakuum mit einem Elektronenstrahl abgerastert. Hierbei entsteht auf dem Bildschirm eine räumlich wirkende Darstellung der Oberflächentopografie. Dieses High-Tech-Gerät dient zur Untersuchung von Schadensfällen bei der Bruchanalyse. Außerdem können die eingesetzten Fertigungsverfahren überprüft werden, indem man zum Beispiel die Kantenbeschaffenheit gestanzter Teile, Grate, kugelgestrahlte oder beschichtete Oberflächen und Schichtstrukturen kontrolliert. Weiterhin können korrosive Angriffe und Verunreinigungen
bestimmt werden. Mit Hilfe des EDX-Analysensystems kann qualitativ eine Analyse der Probenzusammensetzung oder bestimmter Details, zum Beispiel nichtmetallischer Einschlüsse, erfolgen. Durch einen Röntgenstrahl werden die Elektronen der
einzelnen Atome angeregt, auf eine andere Elektronenschale überzugehen bzw. wieder zurückzuspringen. Die hierzu gehörende Energie (Spannung in eV) wird mit einem Detektor registriert. Sie ist ein Indiz für das vorhandene Element. Im Analysenspektrum werden somit bei bestimmten Spannungen Peaks sichtbar, die den Elementen zugeordnet werden können.

Das Röntgendiffraktometer

Dieses Gerät wird im Rahmen von Untersuchungsprogrammen zur Optimierung der Fertigung von dynamisch beanspruchten Teilen, bei SCHERDEL hauptsächlich Federn, eingesetzt. Es ermöglicht die Einstellung erwünschter Eigenspannungszustände. Beim Kugelstrahlen von Ventilfedern wird zum Beispiel ein hohes Druckeigenspannungsmaximum mit einer großen Eindringtiefe  der Druckeigenspannungen an der Innenseite der Federwindungen angestrebt. Im Röntgendiffraktometer wird ein Röntgenstrahl erzeugt, der auf die Oberfläche der Probe trifft. Der Strahl wird an den Gitterebenen der Kristallstruktur reflektiert. Über die Winkellagen der Röntgenpeaks kann auf Gitterdehnungen (Zugspannungen) und Gitterstauchungen (Druckspannungen) geschlossen
werden. Das Röntgendiffraktometer gibt sowohl Eigenspannungswerte als auch Halbwertsbreiten aus, die ein Maß für die Härte bzw. die Versetzungsstruktur des Bauteils darstellen. Die Eigenspannungen können als Tiefenprofil, das durch elektrolytisches
Abätzen erzeugt wird, oder als Polardiagramme dargestellt werden. Die Polardiagramme geben Informationen über die Richtungsabhängigkeit der Eigenspannungen (wichtig zum Beispiel beim Vorsetzen von Federn).

Der geschleppte Zylinderkopf-Prüfstand

Eine Feder wird zunächst mit einem Dehnmessstreifen beklebt und in die vom Kunden zur Verfügung gestellten Ventiltriebe eingebaut. Anschließend erfolgt die Messung der Spannung im elektrisch geschleppten, unbefeuerten Motor unter Variation der Drehzahl. Mit einem Messdatenerfassungssystem wird bei der Darstellung der Spannung über der Drehzahl das dynamische Verhalten in Form von Spannungsüberhöhungen sichtbar. Die Lastspannungsmessungen mit Dehnmessstreifen sind eine anwendungstechnisch orientierte Untersuchung. Sie dienen zur Auswahl der an die vorliegende Nockenwellenform am besten angepassten Ventilfederauslegung.

Umlaufbiegemaschinen

Im Umlaufbiegeversuch, auch Nakamura-Test genannt, erfolgt eine zyklische umlaufende Biegung von Drähten bei maximal 5.000 U/min zur Ermittlung der Dauerfestigkeit des Materials bereits im Ausgangszustand. Mit dieser Testmethode können nichtmetallische Einschlüsse bei kugelgestrahlten Stäben oder Oberflächenfehler bei nicht kugelgestrahlten Stäben ausfindig gemacht werden. Dabei sind – je nach  Zielsetzung – bis zu 100 Millionen Lastwechsel erforderlich. Diese Testmethode ist wegen des großen Zeitaufwandes für eine routinemäßige Materialeingangsprüfung weniger geeignet. Sie spielt aber beim Aufbau neuer Lieferketten eine entscheidende Rolle. SCHERDEL ist mit dem hauseigenen Maschinenbau selbst Hersteller von Umlaufbiegemaschinen und verkauft diese Geräte auch an Drahtlieferanten. Bleibt zu erwähnen, dass der Ressort-Hauptbereich Forschung und Grundsatzentwicklung eine ganze Palette von technischen Dienstleistungen auch für Kunden erbringt. Korrosionstests, Oberflächenprüfungen, chemische Analysen,
Dauerschwingversuche und die gesamte Palette der Metallografie können in Verbindung mit dem außergewöhnlichen Wissen der Mitarbeiter von externen   Auftraggebern genutzt werden. (dk)

Kontakt
SCHERDEL
INNOTEC Forschungs- und
Entwicklungs-GmbH
Scherdelstraße 2
D-95615 Marktredwitz
Deutschland

Dr. Gisela Barthold
Leitung Forschung und
Grundsatzentwicklung
Tel. +49 9231 603-525
email: gisela.barthold@scherdel.de


Links zu Forschungsnachrichten

Ungewöhnliche symmetrische Strukturen - Eine internationale Forschungsgruppe um Professor Stephan Förster, Universität Bayreuth, hat erstmals kolloidale Quasikristalle entdeckt.
http://www.uni-bayreuth.de/blick-in-die-forschung/02-2011.pdf

Neuartige Multireflexionszelle: präzisere Erkenntnisse zur Erdatmosphäre.
http://www.uni-bayreuth.de/blick-in-die-forschung/34-2010.pdf

Weder fest noch flüssig: Granulare Materie im Visier der Experimentalphysik.
http://www.uni-bayreuth.de/blick-in-die-forschung/35-2010.pdf

Öffentliche Bildungsausgaben – Warum sie sich erst recht in Zeiten der Globalisierung lohnen.
http://www.uni-bayreuth.de/blick-in-die-forschung/37-2010.pdf


News / Events: Nachrichten aus der Schweißtechnik - DVS

www.dvs-news.de ist ein Projekt des DVS-Bezirksverbandes OberfrankenNeue Materialien Bayreuth und der Fördervereinigung Neue Materialien Bayreuth.

Der DVS - Bezirksverband hat in Zusammenarbeit mit den Neuen Materialien Bayreuth und in Abstimmung mit den Veröffentlichungen des DVS - Vorstandes Technik, Wissenschaft und Forschung ein Content-Management-System entwickelt, damit allen Mitgliedern
des Bezirksverbandes ein erkennbarer Nutzen vermittelt wird.

Wir möchten durch die Verknüpfung der regionalen Belange vor Ort mit der technischen-wissenschaftlichen Arbeit des DVS und den Neuen Materialien die Mitgliedschaft weiter attraktiv gestalten und für alle Mitglieder und Partner einen erkennbaren Nutzen vermitteln. Selbstverständlich wollen wir Sie auch zur aktiven Mitarbeit einladen.

Die Fügetechnik ist als innovative Technik in der Verbindungstechnik gut positioniert, deshalb wollen wir durch die Bildung eines Netzwerkes Produkte und Dienstleistungen von den Neuen Materialien Bayreuth und aus den Vorständen des DVS Technik, Wissenschaft und Forschung systematisch vermitteln. Damit werden neue Wege erschlossen, die die Auswirkung und Bedeutung der neuesten Entwicklungen der Verbindungstechnik in Hinblick auf

  • wirtschaftlichen Weitblick
  • Know-how
  • Kreativität
  • professionelle "Nachwuchsförderung"

und somit der Marktstellung Ihres Unternehmens zusätzliche Kenntnisse und Perspektiven vermitteln. Damit trägt der DVS- Bezirksverband Oberfranken dem Prozess der technologischen Veränderungen durch Transformation von "Wissen und Kompetenz" nachhaltige Rechnung.

Die Zukunft der Verbindungstechnik des BV-Oberfrankens wird durch rechtzeitige Einbindung in die Entwicklung von unseren Partnern, wie "Neue Materialien Bayreuth" und "DVS-Vorstand Technik, Wissenschaft und Forschung", durch technisch-wissenschaftliche Gemeinschaftsarbeit, bewältigt. Link: www.dvs-news.de


Kompetenzzentrum Neue Materialien IHK Oberfranken HWK Oberfranken Universität Bayreuth