Innovationspreis für kreative Köpfe in Oberfranken!

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PRESSEMELDUNG

Innovationspreis für kreative Köpfe in Oberfranken!

Die Fördervereinigung NMB unterstützt talentierte Studenten im Bereich Material- und
Ingenieurwissenschaften schaffen, das kreative Potenzial in der Region nutzen – das sind die Ziele der
Fördervereinigung Neue Materialien Bayreuth.
In seiner Mitgliederversammlung am 17. November 2014 beschloss der Verein unter der
Leitung von Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning den wissenschaftlichen
Nachwuchs noch stärker zu fördern. Für das Jahr 2015 will die Fördervereinigung in enger
Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth zwei Studenten mit dem
Deutschlandstipendium unterstützen.
Zudem lobt die Fördervereinigung erstmalig einen Innovationspreis aus, der kreative und
innovative Arbeiten im Bereich Forschung und Entwicklung auszeichnet. Bis zum 15. Mai
2015 können Studenten und Wissenschaftler ihre Forschungsprojekte, Produktideen,
innovativen Verfahrenstechnologien sowie universitäre Abschlussarbeiten einreichen.
Einziges Teilnahmekriterium: Die Projekte müssen bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH
(NMB) realisiert worden sein. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Hochschule die
Teilnehmer angehören. Eine Experten-Jury sichtet und bewertet alle Einreichungen. Der
Gewinner wird am 07. Juli 2015 im Rahmen der VDI-Veranstaltung „Vortrag des Monats“ bei
der NMB mit einem Pokal und dem Preisgeld ausgezeichnet.
Es gehört zum Selbstverständnis der Fördervereinigung, Projekte wie die Auslobung eines
Preises anzuregen. „Wir wollen mit dem Innovationspreis die Neugierde der Studenten für
Werkstoff- und Ingenieurwissenschaften stärken sowie Denkanstöße und Kreativität
anregen.“, so Klaus Krauß, Geschäftsführer der Fördervereinigung Neue Materialien
Bayreuth. „Der Preis soll auch ein Zeichen sein, um öffentliche Stimmen, die den
ökonomischen Kriechgang der Region beklagen, zu entkräften. Kreativität und
Innovationskraft haben entscheidende Bedeutung für das Wachstum in Oberfranken und
darüber hinaus. Das Potenzial ist vorhanden. Es muss nur geweckt werden!“
Immer wieder ist es der Fördervereinigung ein Anliegen, mehr Bewusstsein für
wirtschaftliche Zusammenhänge zu schaffen. Die Zukunftsfähigkeit einer Region wie
Oberfranken kann nur dann gesichert werden, wenn jetzt individuelle und regionale Stärken
erkannt werden und ganz gezielt Nachwuchsförderung betrieben wird. Alle Prognosen
deuten auf den demografischen Wandel mit seinen Herausforderungen wie dem
Fachkräftemangel hin. Die Fördervereinigung nimmt diese Tendenzen ernst und arbeitet
schon jetzt daran, Forschungseinrichtungen, wie z.B. die NMB, mit kleinen und mittleren
Unternehmen aus der Industrie an einen Tisch zu bringen. Eine enge Verzahnung ist
notwendig, um Wissensaustausch und dadurch bedarfsgerechte, technische Entwicklungen
zu ermöglichen. Auch vor diesem Hintergrund soll der Innovationspreis ein Schritt in
Richtung Zukunftssicherung sein, indem qualifizierte und kreative Akademiker gefördert
werden.

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